SMArt – Sustainable Mountain Art

Von 2014 bis 2024 war die FDDM Trägerin des Programms SMArt – einer Initiative, die Kunst und Kultur nutzt, um für Umweltthemen zu sensibilisieren. Dem Projekt lag die Überzeugung zugrunde, dass Kunst ein universelles Medium ist, um ein breites Publikum zu erreichen, Emotionen zu wecken, den Dialog zu ermöglichen und das Bewusstsein für die Herausforderungen nachhaltiger Entwicklung in Berggebieten zu schärfen. Mit diesem künstlerischen Ansatz gelang es der FDDM, sowohl in der Schweiz als auch im Ausland auf die Chancen und Challenges der Bergregionen aufmerksam zu machen und zugleich Brücken zwischen Kunstschaffenden, Institutionen und der lokalen Bevölkerung zu schlagen.


Ziele: Die breite Öffentlichkeit mithilfe von Kunst zum Nachdenken anregen

Beteiligte Partner: Vereinigung artbellwald.ch, Fondation Château Mercier, Théâtre du Crochetan, Verzasca Foto Festival, Centro dela Imagen (Lima, Peru), Rwanda Cinema Centre (Kigali, Ruanda), Arts Council of Mongolia (Ulan Bator, Mongolei), Three Shadows Photography Art Centre (Peking, China), Arts in Residence Villekulla (Kapstadt, Südafrika), Ecole supérieure des arts visuels (Marrakesch, Marokko), Dar Al Mussawir (Beirut, Lebanon), Lugar A Dudas (Cali, Kolumbien)


Umgesetzte Massnahmen:

  • Dreimonatige Residenzen für Kunstschaffende aus Entwicklungs- und Schwellenländern, mit dem Ziel, sich fotografisch mit den Möglichkeiten und Grenzen der nachhaltigen Entwicklung in den Berggebieten auseinanderzusetzen und mit der lokalen Bevölkerung in Kontakt zu treten
  • Durchführung von Ausstellungen und Kulturvermittlungsaktivitäten in der Schweiz und in den Herkunftsländern der Künstlerinnen und Künstler, Austausch mit dem Publikum

Auswirkungen und Ergebnisse:

  • Aufbau eines grossen internationalen Netzwerks aus Kunstschaffenden, Residenzen, kulturellen Einrichtungen und Finanzpartnern
  • Teilnahme von 41 Kunstschaffenden aus 12 verschiedenen Ländern
  • Erstellung hunderter Werke zu Themen wie Klimawandel, Wasserressourcen, Ernährungssicherheit, Migration, Gesundheit